Schicksalsgesetze

„So wie am Tag, der Dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten, so bist auch Du fort und fort gediehen nach dem Gesetz, nach dem Du angetreten…“ (Goethe). –

Wichtig ist, die Gesetze des Lebens in der richtigen Rangfolge zu erfassen. 1. Gesetz: das der Polarität; 2. Gesetz: das der Resonanz; 3. Gesetz: das der Anziehung. – Daraus leitet sich alles ab, was irdisches Leben ausmacht. Wird die Reihenfolge nicht eingehalten, gibt es fürchterliche Verwirrung. – Es gibt dann u.a. die Vorstellung, dass so genanntes Positives Denken dauerhaft helfen würde, den Gegenpol (das so genannte Negative) auszugrenzen. – „Was Du nicht bewusst berührst, geschieht Dir als Schicksal“. Bedeutet: Du erfährst das, was Du glaubst vermeiden zu müssen oder zu können, passiv.

Was ist das Gesetz, nach dem Du angetreten? Was ist das für ein Gesetz, das nie verändert wird und immer gilt – bis in alle Ewigkeit? Spür es, erfahre es, beuge Dich dem Unveränderlichen! Das geht nur, wenn Du ins Vertrauen findest, die kontrollierende Angst fallen zu lassen bzw. an der Hand zu nehmen und ins Niemandsland zu gehen: ins Unbekannte. Hier wartet Dein „Schicksal“.